{"id":428,"date":"2018-10-30T12:19:36","date_gmt":"2018-10-30T11:19:36","guid":{"rendered":"https:\/\/gsn.offis.uni-oldenburg.de\/?p=428"},"modified":"2020-12-21T10:29:27","modified_gmt":"2020-12-21T09:29:27","slug":"studienergebnisse-methanol-als-emissionsneutraler-energietraeger-fuer-schifffahrt-und-energiewirtschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/greenshipping-niedersachsen.de\/en\/2018\/10\/30\/studienergebnisse-methanol-als-emissionsneutraler-energietraeger-fuer-schifffahrt-und-energiewirtschaft\/","title":{"rendered":"Studienergebnisse: Methanol als emissionsneutraler Energietr\u00e4ger f\u00fcr Schifffahrt und Energiewirtschaft"},"content":{"rendered":"<style type=\"text\/css\" data-created_by=\"avia_inline_auto\" id=\"style-css-av-evb5w-353e6a6b4afd4fedbe5d33a331a6e809\">\n.flex_column.av-evb5w-353e6a6b4afd4fedbe5d33a331a6e809{\nborder-radius:0px 0px 0px 0px;\npadding:0px 0px 0px 0px;\n}\n<\/style>\n<div  class='flex_column av-evb5w-353e6a6b4afd4fedbe5d33a331a6e809 av_one_full  avia-builder-el-1  el_after_av_codeblock  el_before_av_one_full  first flex_column_div av-zero-column-padding'     ><style type=\"text\/css\" data-created_by=\"avia_inline_auto\" id=\"style-css-av-kdvoppg9-af6cc35507505ef2b139ef5864c1ede8\">\n.avia-image-container.av-kdvoppg9-af6cc35507505ef2b139ef5864c1ede8 img.avia_image{\nbox-shadow:none;\n}\n.avia-image-container.av-kdvoppg9-af6cc35507505ef2b139ef5864c1ede8 .av-image-caption-overlay-center{\ncolor:#ffffff;\n}\n<\/style>\n<div  class='avia-image-container av-kdvoppg9-af6cc35507505ef2b139ef5864c1ede8 av-styling- av-img-linked avia-align-center  avia-builder-el-2  avia-builder-el-no-sibling'  ><div class=\"avia-image-container-inner\"><div class=\"avia-image-overlay-wrap\"><a href=\"https:\/\/greenshipping-niedersachsen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Methanol-Studienergebnisse_1500x630-1030x433.jpg\" data-srcset=\"https:\/\/greenshipping-niedersachsen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Methanol-Studienergebnisse_1500x630-1030x433.jpg 1030w, https:\/\/greenshipping-niedersachsen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Methanol-Studienergebnisse_1500x630-300x126.jpg 300w, https:\/\/greenshipping-niedersachsen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Methanol-Studienergebnisse_1500x630-768x323.jpg 768w, https:\/\/greenshipping-niedersachsen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Methanol-Studienergebnisse_1500x630-16x7.jpg 16w, https:\/\/greenshipping-niedersachsen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Methanol-Studienergebnisse_1500x630.jpg 1500w, https:\/\/greenshipping-niedersachsen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Methanol-Studienergebnisse_1500x630-705x296.jpg 705w\" data-sizes=\"(max-width: 1030px) 100vw, 1030px\" class='avia_image'  aria-label='Methanol-Studienergebnisse_1500x630'><img decoding=\"async\" fetchpriority=\"high\" class='wp-image-1820 avia-img-lazy-loading-not-1820 avia_image' src=\"https:\/\/greenshipping-niedersachsen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Methanol-Studienergebnisse_1500x630.jpg\" alt='' title='Methanol-Studienergebnisse_1500x630'  height=\"630\" width=\"1500\" srcset=\"https:\/\/greenshipping-niedersachsen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Methanol-Studienergebnisse_1500x630.jpg 1500w, https:\/\/greenshipping-niedersachsen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Methanol-Studienergebnisse_1500x630-300x126.jpg 300w, https:\/\/greenshipping-niedersachsen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Methanol-Studienergebnisse_1500x630-1030x433.jpg 1030w, https:\/\/greenshipping-niedersachsen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Methanol-Studienergebnisse_1500x630-768x323.jpg 768w, https:\/\/greenshipping-niedersachsen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Methanol-Studienergebnisse_1500x630-16x7.jpg 16w, https:\/\/greenshipping-niedersachsen.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Methanol-Studienergebnisse_1500x630-705x296.jpg 705w\" sizes=\"(max-width: 1500px) 100vw, 1500px\" \/><\/a><\/div><\/div><\/div><\/div>\n<style type=\"text\/css\" data-created_by=\"avia_inline_auto\" id=\"style-css-av-756tg-9313ab53c2121b58d9dd69e275b4b6a2\">\n.flex_column.av-756tg-9313ab53c2121b58d9dd69e275b4b6a2{\nborder-radius:0px 0px 0px 0px;\npadding:0px 0px 0px 0px;\n}\n<\/style>\n<div  class='flex_column av-756tg-9313ab53c2121b58d9dd69e275b4b6a2 av_one_full  avia-builder-el-3  el_after_av_one_full  avia-builder-el-last  first flex_column_div av-zero-column-padding  column-top-margin'     ><section  class='av_textblock_section av-kdu2v3c0-4a2bb47ac781207c5eb738a8b6dfb54f'  ><div class='avia_textblock' ><p><strong>Hamburg &#038; Leer, 30. Oktober 2018<\/strong><\/p>\n<h2>Studienergebnisse: Methanol als emissionsneutraler Energietr\u00e4ger f\u00fcr Schifffahrt und Energiewirtschaft<\/h2>\n<p><strong>Alternativen zu Schwer\u00f6l sind n\u00f6tig <\/strong><br \/>\nDie Menge ausgesto\u00dfenes CO2 pro Tonne Fracht in der Schifffahrt ist im Vergleich zu anderen Transportmitteln sehr niedrig. Demgegen\u00fcber steht ein relativ hoher Aussto\u00df an anderen Schadstoffen wie Schwefeloxiden, Stickoxiden und Feinstaub. Hinzu kommt, dass weitere Versch\u00e4rfungen der Emissionsgrenzwerte zu erwarten sind. Die Schifffahrtsbranche ist sich ihrer Verantwortung zur Einhaltung der Klimaziele des Pariser Abkommens und zur Reduktion von Schadstoffen bewusst, sodass seit Jahren Alternativen zu Schwer\u00f6l (HFO) und Diesel gesucht werden. Marine Gas Oil (MGO), Fl\u00fcssigerdgas (LNG), Wasserstoff und Methanol sind in den letzten Jahren in den Fokus ger\u00fcckt. Ein aussichtsreicher Kandidat ist dabei der einfachste aller Alkohole: Methanol. Um die M\u00f6glichkeiten des Einsatzes von Methanol \u2013 auch als potenziell emissionsneutraler Energietr\u00e4ger \u2013 in der Schifffahrt fundiert zu untersuchen, hat das Maritime Cluster Norddeutschland das Institut f\u00fcr nachhaltige Logistik mit der Erarbeitung der Studie \u201ePotenzialanalyse Methanol als emissionsneutraler Energietr\u00e4ger f\u00fcr Schifffahrt und Energiewirtschaft\u201c beauftragt.<\/p>\n<p><strong>Vorteile f\u00fcr Methanol in Logistik und Bunkerung <\/strong><br \/>\nMethanol hat demnach einige deutliche Vorteile gegen\u00fcber anderen Schwer\u00f6lalternativen. So ist es als fl\u00fcssiger Brennstoff mit nur geringen technischen Anpassungen deutlich einfacher zu transportieren und zu bunkern als beispielsweise Fl\u00fcssigerdgas (LNG). Durch die gute L\u00f6slichkeit im Wasser bei Unf\u00e4llen ist es zudem deutlich umweltvertr\u00e4glicher als Diesel oder Schwer\u00f6l. Da Methanol bereits vermehrt in der chemischen Industrie verwendet wird, kann auf umfangreiche und ausgearbeitete Regularien und Verfahren f\u00fcr Transport und Lagerung zur\u00fcckgegriffen werden. Die Hauptvorteile von Methanol sind, laut der von Thomas Rust vom Institut f\u00fcr nachhaltige Wirtschaft und Logistik vorgestellten Studie, die deutlich einfachere Logistikkette und Bunkerung, sowie das Potenzial, es synthetisch aus regenerativem Strom, Wasser und CO2 herzustellen. Regeneratives Methanol ist als Brennstoff in der Bilanz nahezu CO2-neutral. Dadurch, dass es zus\u00e4tzlich keinen Schwefel enth\u00e4lt, reduzieren sich auch die Feinstaub- und Schwefeloxid-Emissionen praktisch auf Null. In einem weiteren Schritt w\u00e4re sogar der Einsatz in einer Methanol-Brennstoffzelle m\u00f6glich, was die Emissionsbilanz noch weiter verbessern w\u00fcrde. In der Studie wird des Weiteren dargelegt, dass der Einsatz von Methanol im Quervergleich der Alternativen eine wettbewerbsf\u00e4hige Kraftstoffstrategie sein kann, um zuk\u00fcnftige Emissionsgrenzwerte einzuhalten. Die betrachteten Investitionskosten f\u00fcr einen Um- beziehungsweise Neubau zum Methanolbetrieb bewegen sich \u00fcberschl\u00e4gig auf dem Niveau der Investitionskosten zur Nachr\u00fcstung eines Schwer\u00f6lantriebes mit Abgasnachbehandlungsanlagen, und gleichzeitig deutlich unter denen f\u00fcr LNG-L\u00f6sungen.<\/p>\n<p><strong>Bedingungen f\u00fcr regenerative Erzeugung in Norddeutschland ideal <\/strong><br \/>\nAls Alternative zu HFO, MGO und LNG kann Methanol synthetisch aus Wasser und Kohlenstoffverbindungen unter Einsatz von Energie hergestellt werden. F\u00fcr eine nachhaltige Energiewirtschaft ist eine auf regenerativen Energiequellen basierende Gewinnung von Methanol anzustreben. Mit wachsendem Interesse wird die Methanolgewinnung aus regenerativen Energiequellen, wie zum Beispiel Wind- und Sonnenenergie, in Pilotprojekten untersucht und weiter vorangetrieben. In diesem Zusammenhang ist es denkbar, die derzeit im Tagesgang nachfragebedingt teilweise reduzierte Stromproduktion in Deutschland anteilig aufrechtzuerhalten und Methanol als regenerativen Energiespeicher oder Brennstoff zu nutzen. Auch solche Windenergieparks, die in naher Zukunft nicht mehr von der EEG-Umlage profitieren, k\u00f6nnten durch die Produktion von Methanol eine Aufwertung erhalten. So k\u00f6nnten an einer (Offshore-)Windenergieanlage (WEA) mit einer elektrischen Leistung von 4,6 Megawatt, unter Einsatz neuartiger elektro-biokatalytischer Technologien, in einem sechsst\u00fcndigen Zeitfenster circa 38 Kilogramm Methanol hergestellt werden. Hierbei sollte w\u00e4hrend des gesamten Zeitfensters eine nahezu konstante Stromgrundzufuhr f\u00fcr die Methanolproduktion anliegen, jedoch ohne einer Einspeisung in das Stromnetz grunds\u00e4tzlich entgegen zu stehen. In diesem Zusammenhang weisen insbesondere Offshore-WEA die geeignetsten Einsatz-, Gr\u00f6\u00dfen- und Produktionseigenschaften auf.<\/p>\n<p><strong>Erste erfolgreiche Anwendungsbeispiele aus Skandinavien <\/strong><br \/>\nRegional produziertes, emissionsneutrales Methanol k\u00f6nnte als Brennstoff auf kleineren Arbeits- und Spezialschiffen mit festen Heimath\u00e4fen verwendet werden. Umfangreiche Erfahrungen konnten dazu bereits in dem schwedischen Projekt \u201eGreenPilot\u201c gesammelt werden, \u00fcber das Patrik Molander von ScandiNAOS auf der Veranstaltung umfangreich informierte. \u00dcber mehr als zwei Jahre wurden auf einem Lotsenboot unterschiedliche Methanol-betriebene Motorenkonzepte auf ausgesto\u00dfene Treibhausgas- und Schadstoffemissionen und Zuverl\u00e4ssigkeit untersucht. Die Ergebnisse waren dabei durchweg positiv, sowohl bei Otto- als auch bei Dieselmotoren. Im Vergleich zum Schiffsbetrieb mit LNG sind die technischen Umr\u00fcstungen deutlich g\u00fcnstiger und einfacher umzusetzen. Der CO2-Aussto\u00df konnte deutlich gesenkt werden, und sch\u00e4dliche Schwefeloxid- und Ru\u00dfpartikelemissionen wurden im Vergleich zum Dieselantrieb fast komplett eliminiert. Und im richtigen Mischungsverh\u00e4ltnis mit Zus\u00e4tzen sind auch die sonst h\u00e4ufig zitierten Formaldehyd-Emissionen nicht h\u00f6her als in vergleichbaren Dieselmotoren.<\/p>\n<p><strong>F\u00f6rderm\u00f6glichkeiten f\u00fcr innovative Projekte nutzen<\/strong><br \/>\nIm Anschluss gab Matthias Brucke von embeteco den Teilnehmenden einen umfassenden Einblick in die deutsche F\u00f6rderlandschaft. Ein ideales Programm sind die Projekt- und Netzwerkf\u00f6rderungen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM), gerade f\u00fcr mittelst\u00e4ndische Unternehmen und in Kooperation mit Forschungseinrichtungen. Die Vorteile liegen in der relativ unb\u00fcrokratischen und kontinuierlichen Antragstellung, kurzen Genehmigungsverfahren sowie einer mit circa 70 Prozent deutlich h\u00f6heren Erfolgswahrscheinlichkeit als zum Beispiel in bundes- oder europaweiten Ausschreibungen. Antragsf\u00e4hig sind Produkte, Verfahren oder technische Dienstleistungen, die den Stand der Technik in Deutschland erh\u00f6hen. Das Maritime Cluster Norddeutschland und das Kompetenzzentrum GreenShipping Niedersachsen am Standort Elsfleth arbeiten mit Partnern aus der Region an der Etablierung einer regionalen Wertsch\u00f6pfungskette zum Thema Methanol. Dazu befindet sich ein ZIM-Netzwerk, zur Etablierung von Methanol als Brennstoff auf kleineren Spezial- und Arbeitsschiffen in der Beantragung, betreut durch embeteco, das Maritime Cluster Norddeutschland und das Kompetenzzentrum GreenShipping Niedersachsen.<\/p>\n<p><strong>Gro\u00dfes Potenzial f\u00fcr regeneratives Methanol <\/strong><br \/>\nGerade in Gebieten mit einem hohen \u00dcberschuss an regenerativ erzeugter Energie besteht ein hohes Potenzial f\u00fcr die Etablierung regional geschlossener Wertsch\u00f6pfungsketten f\u00fcr die Erzeugung und die Verwendung \u201egr\u00fcnen\u201c Methanols. Es k\u00f6nnte auf kleineren Schiffen mit langfristig planbarem Einsatzprofil und regelm\u00e4\u00dfigem Anlauf eines Referenzhafens verwendet werden. Diese Wertsch\u00f6pfungskette k\u00f6nnte als Leuchtturmprojekt dienen, um die gro\u00dfindustrielle Produktion von Methanol zu etablieren und es auch f\u00fcr die Verwendung in gr\u00f6\u00dferen Schiffen zu marktf\u00e4higen Preisen verf\u00fcgbar zu machen \u2013 zum Beispiel auf Kreuzfahrtschiffen mit Routen in sensiblen \u00d6kosystemen wie Nord- und Ostsee, den norwegischen Fjorden oder Alaska.<\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.maritimes-cluster.de\/fileadmin\/user_upload\/Dokumente\/Studie-Potenzialanalyse-Methanol-Schifffahrt-2018.pdf\">Hier gelangen Sie zur Studie<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div><\/section><\/div><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":7,"featured_media":510,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_price":"","_stock":"","_tribe_ticket_header":"","_tribe_default_ticket_provider":"","_tribe_ticket_capacity":"0","_ticket_start_date":"","_ticket_end_date":"","_tribe_ticket_show_description":"","_tribe_ticket_show_not_going":false,"_tribe_ticket_use_global_stock":"","_tribe_ticket_global_stock_level":"","_global_stock_mode":"","_global_stock_cap":"","_tribe_rsvp_for_event":"","_tribe_ticket_going_count":"","_tribe_ticket_not_going_count":"","_tribe_tickets_list":"[]","_tribe_ticket_has_attendee_info_fields":false,"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[22],"class_list":["post-428","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-arbeitsschwerpunkte","tag-methanol"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/greenshipping-niedersachsen.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/428","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/greenshipping-niedersachsen.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/greenshipping-niedersachsen.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/greenshipping-niedersachsen.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/7"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/greenshipping-niedersachsen.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=428"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/greenshipping-niedersachsen.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/428\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/greenshipping-niedersachsen.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/510"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/greenshipping-niedersachsen.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=428"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/greenshipping-niedersachsen.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=428"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/greenshipping-niedersachsen.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=428"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}